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Seven Nordrhein-Westfalen
Ein Wohnviertel in Kleve, unweit der Montessori-Grundschule in der Spykstraße, ist in den Fokus der Behörden geraten. Anwohner berichten von einem ständigen Kommen und Gehen verdächtiger Personen, die in einem verwahrlosten Haus ihren Geschäften nachgehen. Trotz polizeilicher Razzien, die im vergangenen Sommer stattfanden, geht der Handel mit Betäubungsmitteln unvermindert weiter.
Die Situation vor Ort belastet das Sicherheitsgefühl der Bewohner massiv. Zeugen beschreiben, wie sich fremde Personen im Umfeld der Schule aufhalten und sogar Kinder ansprechen. Ein Anwohner berichtete zudem von einem Vorfall, bei dem er einen Fremden in seinem eigenen Haus antraf, den er gewaltsam entfernen musste.
Eltern und Anlieger fühlen sich von der anhaltenden Kriminalität in ihrer direkten Nachbarschaft bedroht. Während die Politik weiterhin nach nachhaltigen Lösungen für die betroffenen Quartiere sucht, bleibt der Alltag für die Familien in der Spykstraße durch die offene Drogenszene geprägt von Unsicherheit und Angst.
Geschrieben von: Seb Debollivier
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