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Seven Nordrhein-Westfalen
In der Nacht zum Sonntag hat sich die Situation nach gewaltsamen Krawallen in mehreren deutschen Metropolen wieder beruhigt. Nach ersten friedlichen Kundgebungen junger Menschen eskalierten die Versammlungen in Frankfurt am Main und in Köln massiv. Einsatzkräfte mussten einschreiten, nachdem Randalierer den öffentlichen Frieden störten, Beamte angriffen und Sachbeschädigungen begingen.
In Köln untersagten die Ordnungskräfte den Aufzug bereits im Vorfeld, da sich Teilnehmer vermummten und Pyrotechnik zündeten. Auf der Domplatte spitzte sich die Lage zu, als Angreifer Fahrräder auf Polizisten warfen. Die Polizei nahm mehrere Personen vorläufig fest und stellte gefährliche Brandsätze sicher. Auch in Frankfurt am Main kam es zu heftigen Ausschreitungen mit Plünderungen, bei denen sogar Spezialeinsatzkräfte anrücken mussten und über 30 Festnahmen erfolgten.
Die Politik reagierte bestürzt auf die Gewaltexzesse und kündigte harte Konsequenzen für die Verantwortlichen an. Während sich die ursprünglichen Versammlungsinitiativen auf Social Media von den Krawallen distanzierten und beteuern, für friedlichen Protest zu stehen, kündigten die Organisatoren bereits weitere Kundgebungen für den kommenden Monat an.
Geschrieben von: Seb Debollivier
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