Nordrhein-Westfalen

Sturmtief und Gartenlaubenbrand halten Wuppertaler Einsatzkräfte in Atem

todayOktober 25, 2026 85

Hintergrund
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Sturmtief und Gartenlaubenbrand halten Wuppertaler Einsatzkräfte in Atem

Eine stürmische Wetterfront hat in der Nacht zum Samstag im Wuppertaler Stadtgebiet für zahlreiche Großeinsätze gesorgt. Von den Abendstunden bis in den frühen Morgen hinein zählte die Leitstelle insgesamt 54 wetterbedingte Alarmierungen, bei denen haupt- und ehrenamtliche Kräfte ausrücken mussten.

Hauptsächlich sorgten umgestürzte Bäume und herabgebrochene Äste im gesamten Stadtgebiet für Gefahren auf den Straßen, die von den Einsatzkräften umgehend beseitigt werden mussten.

Mitten in das Sturmtief hinein ging gegen 23 Uhr ein dramatischer Notruf ein. In der Nähe der Mirker Straße und der Nordbahnstraße stand eine Laube in einer Kleingartenanlage in hellen Flammen. Wegen des starken Windes breitete sich das Feuer rasant aus und bedrohte benachbarte Parzellen.

Dank des schnellen Wirkens der Berufsfeuerwehr gemeinsam mit dem Löschzug Hahnerberg gelang es, die Flammen nach etwa anderthalb Stunden komplett zu löschen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Entstehung des Feuers aufgenommen.

Geschrieben von: Seb Debollivier

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