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Seven Nordrhein-Westfalen
Der insolvente Haushaltswaren-Discounter Kodi steht vor einem radikalen Umbau. Wie das Unternehmen aus Oberhausen mitteilte, wird die dortige Zentrale geschlossen. Insgesamt verschwinden 43 der ursprünglich 144 Filialen dauerhaft vom Markt.
Besonders hart trifft der Einschnitt Nordrhein-Westfalen. Allein in diesem Bundesland werden 41 Standorte dauerhaft dichtgemacht. Für die verbleibenden 100 Filialen gibt es hingegen eine Zukunftsperspektive: Sie werden von der Kodi Retail GmbH übernommen und sollen unter dem bekannten Markennamen weitergeführt werden.
Die Maßnahme ist Teil eines Sanierungsplans, um das Unternehmen nach der Insolvenz wieder auf ein stabiles wirtschaftliches Fundament zu stellen. Die betroffenen Mitarbeiter in den betroffenen Filialen müssen sich nun auf weitreichende Veränderungen einstellen.
Geschrieben von: Seb Debollivier
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