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Seven Nordrhein-Westfalen
Die Staatsanwaltschaft Düsseldorf hat ihre Untersuchungen zu dem Unglück während des Rheinkirmes-Feuerwerks im Jahr 2025 offiziell beendet. Die Behörden kamen zu dem Ergebnis, dass ein unvorhersehbarer Materialfehler an einer Treibladung für die Detonationen verantwortlich war, die damals 19 Personen teils schwer verletzten.
Im Rahmen der Ermittlungen gegen drei beteiligte Pyrotechniker konnten keinerlei Anhaltspunkte für ein strafrechtlich relevantes Fehlverhalten oder eine Verletzung der Sorgfaltspflichten gefunden werden. Laut vorliegenden Sachverständigengutachten entsprachen sowohl der Aufbau als auch die technische Umsetzung des pyrotechnischen Spektakels den geltenden Sicherheitsstandards.
Bei dem Vorfall waren Querschläger auf die Rheinkniebrücke gelangt und dort explodiert. Um künftige Gefahren dieser Art auszuschließen, wurden bei den Folgeveranstaltungen in Düsseldorf die Sicherheitsvorkehrungen massiv verschärft. So werden Feuerwerkskörper seither aus speziell gesicherten Containern gezündet, was sich bei der Kirmes im Juli 2026 bewährt hat.
Geschrieben von: Seb Debollivier
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